Minggu, 12 Agustus 2012

Download PDF Geld und Börse: Die Kunst, ein Vermögen zu machen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

André Kostolany, 1906 in Ungarn geboren, war der unbestrittene meister der Börsenspekulation. Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte und wäre eigentlich lieber Pianist geworden. Seine Karriere als Spekulant begann in den zwanziger Jahren an der Pariser Börse, später arbeitete er an allen großen Börsen der Welt. Der »geistreiche Buchautor und amüsante Plauderer« (der Spiegel) hatte weltweit ein Millionenpublikum, seine Bücher wurden in acht Sprachen übersetzt. Bis kurz vor seinem Tod nahm er regen Anteil am Welt- und Börsengeschehen. Am 14. September 1999 ist er 93-jährig in Paris gestorben.

Produktinformation

Taschenbuch: 336 Seiten

Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 14 (1. Februar 2000)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3548354815

ISBN-13: 978-3548354811

Verpackungsabmessungen:

17,6 x 11,4 x 2,6 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.1 von 5 Sternen

8 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 145.362 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Die Bewertung bezieht sich nicht auf den Inhalt sondern auf den Zustand. Ich habe das Buch, war gebraucht gekauft weshalb ich mit entsprechenden kleinen Gebrauchsspuren (Eselsohren, etc....) auch gerechnet habe. Was allerdings extrem stört ist die Zeilenmarkierung mit pinken Textmarker (s. Fotos). Ein entsprechender Hinweis wäre von Vorteil gewesen.

Auch Jahre nach der Veröffentlichung und der erstmaligen Lektüre liest sich dieses Buch herrlich erfrischend. Die Anekdoten, die der Altmeister der Börsenspekulation zum Besten gibt, gewähren dem Leser einen wunderbaren Einblick in die Philosophie dieser Investmentlegende. Gerade in Zeiten turbulenter Entwicklungen an den Weltbörsen wirken seine Ausführungen regelrecht beruhigend, weil Kostolany den Leser an seiner schier unendlichen Erfahrung teilhaben lässt.Wer Ablenkung vom bunten Treiben an den Börsen sucht, sich aber dennoch nicht mit irgendwelchen erdachten Romanen beschäftigen möchte, findet bei Andre Kostolany ein spannendes und sehr humorvoll geschriebenes Buch, das nicht nur Börsenweisheiten, sondern auch lehrreiche Anekdoten aus dem Leben des Altmeisters bereithält.

Gehört ihr zu denjenigen, die schon ein paar mal an der Börse spekuliert haben, aber es will sich noch nicht der richtige Erfolg einstellen - oder einfach gesagt: ihr macht Verluste? Dann kann ich euch nämlich das Buch „Geld und Börse" vom Börsenaltmeister Kostolany empfehlen. Natürlich ist dieses auch sehr interessant für erfahrenere Spekulanten.Wer nämlich glaubt, daß dieses Buch einem Lehrbuch mit Binsenweisheiten, die auf trockene Art und Weise hintereinandergeschrieben sind, ähnelt, wird sich schwer täuschen. Kostolany gibt in lockerer Weise, zum Teil auch auf recht lustige, seine Erfahrungen des Börsenalltags, die er jahrelang gesammelt hat, wieder. Eigentlich ist das Buch eine Sammlung vieler Kurzgeschichten in denen Kostolany zeigt, welche Aktionen gut für das eigene Portemonnaie sind und welche man unbedingt vermeiden sollte, da sie schnell in den Ruin führen können. Oftmals wird der entsprechende Ratschlag nicht direkt dem Leser mitgeteilt, aber er ergibt sich sehr leicht aus dem Text, so daß der gewissenhafte Leser alles mitbekommt, was wichtig ist.Gezeigt wird an der Börsengeschichte der Welt, wie das Börsenleben funktioniert, zum Beispiel das es immer wieder feste Zyklen gibt, die der Anleger erkennen und zu seinem Vorteil nutzen kann; Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit Aktien im Wert steigen können u.s.w.. Der Autor erzählt aber auch von den Erfahrungen anderer. Interessant ist zum Beispiel, daß sich auch das bekannte Genie Isaac Newton (Entdecker der Gravitationskraft) für die Börse interessierte - allerdings mit dem Ergebnis des absoluten Mißerfolgs, so daß in seiner Gegenwart das Wort „Börse" nicht mehr ausgesprochen werden durfte! Natürlich berichtet Kostolany auch sehr viel aus seinem eigenen Leben. Das Buch ist zwar keine Autobiographie, aber trotzdem werden viele Dinge aus seinem beruflichen und privaten Leben preisgegeben.Wer anfängt, dieses Buch mit ungefähr 325 Seiten zu lesen, wird es so schnell nicht wieder zur Seite legen. Da bin ich mir ziemlich sicher, denn neben einem Schuß Ironie ist in gewisser Weise auch Spannung vorhanden.

Kostonlanys Erlebnisse und Erfahrungen werden humorvoll - eben so wie man ihn kennt - erzählt. Auch für Börsenneulinge ein wirklich hervorragendes Werk. Es ist einfach geschrieben, leicht nachzuvollziehen und amüsant zu lesen. Auch die weiterführenden Berichte über die Börsengeschichte waren für mich neu und sehr interessant. Man stolpert zwar über einige Schreibfehler und man merkt sehr schnell, daß das Werk schon 20 Jahre alt ist (deshalb auch 1 Stern unter Max.), aber ich war über die gesamte Zeit gespannt und wissbegierig. Für Neueinsteiger kann ich dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

I. Anfangsjahre- 9.2.1906 Kostos Geburt – Budapest, Batory utca 5- 1924 Wohnungsmiete-Paris: 200 FF entspricht 500 € (von 2008) Gehalt als Börsenmakler: 1.000 FF entspricht 2.500 € (von 2008)- 1925 Barkauf-Aktien: 2 Stück Laurium zu 400 FF = 800 FF (19 J) Aktienkauf auf Termin: 25 Stück Mocambique zu 30 FF = 750 FF = gesamt 1.550 FF entspricht 4.000 € (von 2008) Ergebnis: Kapitalverdopplung = 3.100 FF entspricht 7.500 € (von 2008) Kauf: 25 Stück russ. Maltzoff 25 Stück russ. Lianosoff Ergebnis: Kapitalverdopplung = 6.200 FF entspricht = 16.000 € (von 2008)- 1920er Jahre Leerverkauf der poln. Ölaktie Dabrova zu 250 FF, Eindeckung zu 25 FF Ergebnis: 10-faches KapitalII. Krisenjahre- 1929 Abschluss einer Lebensversicherung über 10.000 $ = 200.000 € (von 2008) (23 J)- Sep-Dez 1930 Verkaufsoptionen (24 J) Ergebnis: Millionär- Weekend Devisenspekulation: span. Peseten à la baisse gegen engl. Pfund à la hausse 19./ 21.9.1931 Ergebnis: Abwertung des Pfundes um 40 %- Winter 1931 Aktienkauf: Royal Dutch aufgrund Insiderinformation (25 J) Ergebnis: Pleite- März 1932 Leerverkauf in Kreuger-Aktien (26 J) Ergebnis: Crash der Aktie- Herbst 1932 Leerverkauf in Holfra-Aktien zu 180,170,165 FF; Eindeckung zu 3 FF (26 J) Ergebnis: 56-faches Kapital Leerverkauf in Devilder-Aktien zu 2.000 FF; Eindeckung zu 50 FF Ergebnis: 40-faches Kapital- Frühjahr 1933 Spekulation in Rohstoffen: Speck/ Mais-Straddle Ergebnis: Straddle geht schief- 1930er Jahre Verkauf und Leerverkauf in Aktien der Francaise de Petrole zu 10.000 FF aufgrund Insiderinformation Ergebnis: Aktien steigen auf 60.000 FF- 1933 Kauf von Silber auf Termin in London (27 J) Ergebnis: Silber steigt von 15 auf 50 Schilling; Buchgewinn von 200.000 Pfund Sterling entspricht 260.000 U$ (von 1933) = 5.200.000 Mio € (von 2008) aber kein Realgewinn, anschl. Silber à la baisse- Jahreswende Baissespekulation als Stillhalter während Hoover-Hausse 1933 / 34 Ergebnis: Pleite mit Schulden- März 1934 Selbstmordgedanken, jedoch retabliert durch Maklerkredite von (28 J) Marquis D`Espinay und Adrien Perquel- 1936 Jahreseinkommen als Makler: 150.000 FF entspricht 300.000 € (von 2008) (30 J)- 1930er Jahre Trading mit amerik. Eisenbahnanleihen vor Zinszahlungstermin Kauf zu 20 %, Verkauf zu 100 % Ergebnis: 5-faches Kapital alle 6 Monate Leerverkauf der Suez-Aktien Ergebnis: Aktien fallen erst nach 10 Jahren- Frühjahr 1937 Ausverkauf des US-Portfolios wegen chin.-japan. Krieg Ergebnis: Dow Jones fällt um 40 %- bis 6.9.1939 Leerverkauf an der franz. Börse; Eindeckung 14 Tage vor Kriegsausbruch (33 J) Ergebnis: starke Hausse bei KriegsausbruchIII. Kriegsjahre- Juni 1940 Emigration nach New York (34 J) Vermögen: 250.000 $ entspricht 5 Mio. € (von 2008)- 1940 / 1941 Spekulation in einfuhrgefährdeten Waren à la hausse Ergebnis: landeseigene Waren haussieren- 1940er Jahre amerik. Eisenbahnanleihen à la hausse Ergebnis: 10-faches Kapital Kauf dänischer Staatsanleihen zu 30 %; Verkauf zu 90 % Ergebnis: 3-faches KapitalIV. Nachkriegsjahre- Ende 1940er Jahre Whisky-Spekulation- 1946 Kauf der Aktie Isotta Fraschini zu 150 Lire, Verkauf zu 1.500 Lire (40 J) Ergebnis: 10-faches Kapital in 1 Jahr Kauf italienischer Staatsanleihen zu 14 %, Verkauf zu 70 % Ergebnis: 5-faches Kapital Kauf japanischer Staatsanleihen Ergebnis: Anleihen werden zurückgezahlt- 1947 - 1952 Kauf der 5 ½ % Young-Anleihe (1.000 FF nominal) zu 250 FF, 350 FF auf Kredit bei Schweizer Banken (46 J) Ergebnis: 135-faches Kapital in 5 Jahren da Einlösung nicht zu 1.000 FF, sondern zu 35.000 FF wegen Dollar-Gold-Klausel (Kosto`s größter Koeffizient)- 1948 Kauf von Sperrmark zu 12 ½ Cent, Verkauf zu 25 Cent Ergebnis: Kapitalverdopplung in 8 Monaten- Weekend Devisenspekulation: engl. Pfund à la baisse 17./19.9.1949 Ergebnis: Pfund wird trotz Dementi der Regierung abgewertet- 1950er Jahre umfangreiche Arbitragetätigkeit Arbitrage der 3 ¾ % Mendelsohn-Anleihe (von 1939) von 30 % zu 90 % Garantie durch Fiskus Ergebnis: 3-faches Kapital auf unbegrente Menge Kauf von Aktien der Papierfabrik St. Moritz zu 160 SF, Verkauf zu 1.600 SF gegen Insiderinformation Ergebnis: 10-faches Kapital in 1 Jahr- 1955 amerik. Börse à la hausse auf Kredit (49 J) Ergebnis: Zwangsliquidation bei Rückschlag (Präsident Eisenhowers Herzattacke)V. 1960er und 1970er Jahre- 1960er Jahre Pariser Börse à la baisse Ergebnis : Börse steigt Kauf von Silber zu 90 Cent, Verkauf zu 120 Cent Ergebnis: 33 % in 2 Wochen- Feb. 1962 Pariser Börse à la hausse während Algerienkrieg (Papiere voll bezahlt) (56 J)- 1977 Kauf engl. Staatsanleihen während Pfundkrise Ergebnis: Anleihen und Pfund haussierenVI. 1980er und 1990er Jahre- 1981 Kauf von Aktien der Banque de Rothschild wegen Verstaatlichung (75 J) Ergebnis: 150 % an einem Tag- Nov. 1982 Kauf von mexik. Staatsanleihen während Mexikokrise (76 J) Ergebnis: Turnaround von Mexiko- 1982 - 1987 Kauf von Chrysler-Aktien zu 3 $, Verkauf zu 105 $ Ergebnis: 35-faches Kapital in 5 Jahren- 1988-91 Kauf der Aktie Telefonos de Mexico zu 3 $, Verkauf zu 59 $ Ergebnis: 20-faches Kapital in 3 Jahren- 1989 Kauf von Coop zu 300 DM, Verkauf zu 1.500 DM (83 J) Ergebnis: 5-faches Kapital in 1 Jahr- 1989 – 1997 Kauf von zaristischen Anleihen (von 1822-1910) zu 5 FF im Wert von 40.000 DM, Paket später einen Wert von 2,4 Mio DM Ergebnis: 60-faches Kapital in 8 Jahren- 14.09.1999 Tod Kostos - American Hospital of Paris (93 J)

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